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Wie man Therapeutische Metakommunikation in der Beratung oder Familientherapie einsetzt

Mai 24, 2022

6 min read

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Author : United We Care
Clinically approved by : Dr.Vasudha
Wie man Therapeutische Metakommunikation in der Beratung oder Familientherapie einsetzt

In der heutigen Welt hat die Kommunikation – besser gesagt effektive Kommunikation – vor allem aus Zeitmangel stark abgenommen. Kommunikationsverzögerungen in Familie und Gesellschaft stören zwischenmenschliche und zwischenmenschliche Beziehungen und führen zu verschiedenen psychologischen Problemen. Langfristige psychische Störungen haben zu gesellschaftlichen Problemen wie Selbstmord, Mord und anderen schweren Verbrechen geführt.

Therapeutische Metakommunikation in der Beratung oder Familientherapie

Psychotherapie geht einen langen Weg, um mit diesen Problemen fertig zu werden. Klinische Psychologen wenden unterschiedliche Strategien an, um mit Patienten zu kommunizieren und ihre Leiden zum Ausdruck zu bringen.

Menschen kommunizieren im Großen und Ganzen auf drei Arten:

  • Verbale
  • Nonverbal
  • Visuell

Was ist Metakommunikation?

Metakommunikation ist ein Kommunikationsmittel durch nonverbale Ausdrücke wie Mimik, Körpersprache, Gestik, Stimmlage usw. Es ist ein sekundärer Kommunikationsprozess, der zusammen mit der verbalen Kommunikation verwendet wird.

Manchmal können diese zur primären Kommunikationsmethode zwischen zwei Personen werden. Diese sekundären Hinweise fungieren als primäre Hinweise, die verwendet werden, um die Kommunikation zwischen ihnen zu interpretieren. Meta-Kommunikation wird dann zu einem kollaborativen Prozess des Sammelns maximaler Informationen während eines solchen Gesprächs.

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Wer hat die Metakommunikation erfunden?

Gregory Bateson, ein Sozialwissenschaftler, prägte 1972 den Begriff „Meta-Kommunikation“.

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Geschichte der Metakommunikation

Donald Kessler verwendete 1988 Metakommunikation als therapeutisches Mittel, um die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Therapeut und Patient zu verbessern. Seiner Erfahrung nach führte dies zu einem besseren Verständnis zwischen ihnen und lieferte dem Therapeuten ein echtes Feedback über den aktuellen mentalen Zustand des Patienten.

Wie Metakommunikation für die psychische Gesundheit eingesetzt wird

Metakommunikation ist ein psychotherapeutisches Instrument zur Behandlung von Verhaltensstörungen. Es gilt als eines der besten Werkzeuge in der Psychotherapie, um familiäre Probleme anzugehen, die aufgrund von Verhaltensfehlern zwischen einem oder mehreren Familienmitgliedern entstehen. Während Gruppen-Familientherapie-Sitzungen muss sich der Therapeut manchmal hauptsächlich auf sekundäre Hinweise verlassen, um zu irgendwelchen Schlussfolgerungen zu kommen, da es einem Familienmitglied vielleicht unangenehm ist, vor anderen Familienmitgliedern zu sprechen.

Beispiel Therapeutischer Metakommunikation

Zum Beispiel ist es für einen Arzt oder Therapeuten viel einfacher, den Patienten zu beurteilen, wenn er physisch anwesend ist, als durch ein Telefongespräch. Bei physischer Anwesenheit kann der Therapeut aktiv auf die Probleme des Patienten eingehen. Gleichzeitig analysieren sie die Mimik und Körpersprache des Patienten, um eine effektive Behandlungsstrategie zu entwickeln.

So starten Sie den therapeutischen Metakommunikationsprozess

Metakommunikation kann initiiert werden durch:

  1. Stellen Sie dem Patienten eine einleitende Frage, z. B. „Wie fühlen Sie sich heute?“.
  2. Die Beobachtungen des Therapeuten mit dem Patienten teilen, wie „Ich glaube, Sie sind heute gestört.“
  3. Der Therapeut kann dem Patienten auch seine Gefühle, Ansichten oder Erfahrungen zu verwandten Themen mitteilen. Dies hilft, eine starke Bindung zwischen dem Therapeuten und dem Patienten aufzubauen.

Arten von Meta-Kommunikation

Die Klassifikation des Semantikers William Wilmot konzentriert sich auf die Metakommunikation in menschlichen Beziehungen.

Metakommunikation auf Beziehungsebene

Die nonverbalen Signale zwischen Patient und Therapeut nehmen mit der Zeit zu. Die Signale oder Gesichtsausdrücke, die der Patient bei der ersten Therapiesitzung gibt, werden nach 30 Sitzungen nicht mehr dieselben sein. Dies liegt daran, dass die Beziehung zwischen Patient und Therapeut gewachsen ist.

Metakommunikation auf episodischer Ebene

Diese Art der Kommunikation erfolgt ohne relationale Verknüpfungen. Es enthält nur eine Interaktion. Der Ausdruck zwischen Patient und Therapeut ist anders, wenn der Patient weiß, dass er nur einmal im Leben mit dem Arzt zu tun hat. Wenn der Patient weiß, dass die Interaktion gerade erst begonnen hat und fortgesetzt werden kann, werden die verbalen und nonverbalen Äußerungen völlig unterschiedlich sein.

Prinzipien der Metakommunikation

Ein Therapeut sollte in seinen Sitzungen die folgenden Prinzipien befolgen, wenn es um Metakommunikation geht:

  1. Binden Sie den Patienten während des Eingriffs in eine kooperative Interaktion ein. Der Patient soll die Authentizität der Intervention des Therapeuten spüren.
  2. Der Patient sollte sich wohl fühlen, während er seinen Kampf mit dem Therapeuten teilt.
  3. Der Therapeut sollte offen auf den Patienten zugehen. Dies macht den Patienten in seiner Kommunikation nicht defensiv.
  4. Der Therapeut sollte seine Gefühle gegenüber dem Patienten anerkennen. Dies hilft dem Patienten, eine starke Beziehung zum Therapeuten aufzubauen.
  5. Die vom Therapeuten formulierten Fragen sollten sich auf die aktuelle Situation konzentrieren und spezifisch sein. Dies hilft dem Patienten, sein Verhalten zu erkennen und zu erkennen, was geändert werden muss.
  6. Der Therapeut sollte ständig die Nähe oder Verbundenheit beobachten, die sich zwischen ihm und dem Patienten entwickelt. Jede Verschiebung der Nähe kann sich direkt auf die Therapie auswirken.
  7. Der Therapeut muss die Situation regelmäßig neu bewerten, um keine laufende Änderung der Situation zu verpassen.
  8. Schließlich muss der Therapeut Kommunikationsfehler akzeptieren und damit rechnen und bereit sein, wiederholt in dieselbe Sackgasse zu geraten.

Therapieszenarien für Metakommunikation

Nicht nur Psychologen nutzen Beratung als Teil ihrer Therapie. Auch andere Mediziner wie Chirurgen, Physiotherapeuten und Krankenschwestern nutzen die Metakommunikation als Instrument während ihrer Beratungsgespräche.

Szenario 1

Ein Patient kommt mit einem Angehörigen zu einem Beratungsgespräch. Der Therapeut erhält unterschiedliche Ausdrücke oder nonverbale Hinweise, wenn er mit dem Patienten alleine und in Anwesenheit des Familienmitglieds interagiert.

Szenario 2

Ein Patient sieht während der Beratungstherapie aufmerksam aus, aber seine Körpersprache scheint dies nicht zu sein. Sie schauen möglicherweise häufig auf die Uhr oder spielen mit ihrem Telefon herum.

Szenario 3

Ein Kind klagt über häufige Bauchschmerzen ohne erkennbaren klinischen Befund. Der Therapeut ist auf nonverbale Hinweise angewiesen, um die tatsächliche Situation zu überprüfen. Dann stellen sie fest, dass der Grund für die häufigen Bauchschmerzen des Kindes darin besteht, dass es den Schulbesuch vermeidet.

Wie effektiv ist Therapeutische Metakommunikation in der Therapie?

Metakommunikation sollte immer mit anderen Kommunikationsmethoden korreliert werden, um zu endgültigen Schlussfolgerungen bezüglich der Behandlung des Patienten zu gelangen. Metakommunikation kann jedoch als einziges Kommunikationsmittel bei Menschen eingesetzt werden, die ihre Kommunikationsfähigkeit verloren haben. Das können Menschen sein, die von bestimmten psychischen Störungen betroffen oder stumm sind, oder Kinder.

Die Wirksamkeit der Beratung hängt von der korrekten Interpretation der nonverbalen Hinweise ab, die der Patient dem Therapeuten gibt. Die Erfahrung des Therapeuten hilft, diese metakommunikativen Signale richtig zu interpretieren. Alle Psychotherapeuten sollten Metakommunikation nutzen, um eine starke Patient-Therapeut-Beziehung aufzubauen.

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